Die Clubstätte befindet sich in der Sport- und Musikkneipe
Touch Down
Gerbergasse 5
85049 Ingolstadt , Donau
Präsident,Vorstand,Inhaber,Kassier sowie der "offizielle Chicagominator": Alfred Aurbach
Mitgliedsbeitrag pro Monat: 5 €uronen
Benötigte Utensilien:
- Jeder Spieler benötigt einen eigenen Würfelbecher inkl. 3 Würfeln
- 5 "Kekse" -->> kleine kreisförmige Holzscheiben -erhältlich im Baumarkt .

Spielanleitung:
Spielablauf:
Struktur und Ziel des Spiels:
Gespielt wird von 2 Spielern. Ziel des Spiels ist es im Modus "Best of five" -also in höchstens fünf Spielrunden- das Spiel schnellstmöglich für sich zu entscheiden.In der ersten Spielphase wird gespielt, bis alle "Kekse" verteilt sind, in der zweiten Phase werden die "Kekse" wieder "abgespielt". Wer als letzter Spieler noch einen "Keks" hat, verliert. Ausnahme gilt bei "Chicago" wodurch eine Spielrunde sofort für den agierenden Spieler als gewonnen gilt.Pro vollendetem Spiel wird in einem Punktesystem die gewonnenen Spielrunden als Punkte eingetragen, also bei einem 3:1 Sieg erhält der Sieger 3 Punkte und der Verlierer 1 Punkt,bei einem 3:0 der Sieger 3 und der Verlierer 0 Punkte sowie bei einem 3:2 der Sieger 3 und der Verlierer 2 Punkte. Das Spielsystem erstreckt sich aus der Spielerzahl ebenso wie die vollendete Turnierwertung. Bei 18 Spielmitgliedern tritt daher jeder Spieler 17 mal an wobei er gegen jeden Mitspieler einmal antritt. Für die Turnierwertung bedeutet es in diesem Fall, dass der Tagessieger des Turniers 18 Wertungspunkte bekommt und der Verlierer des Tages 1 Punkt usw...
Die Wertungsplatzierungen ergeben sich aus den zuvor erspielten Punkten, wobei bei einem Gleichstand zuerst die mehr erspielten Siege entscheidend sind und bei gleichheit der Siege der direkte Vergleich zur Ermittlung der besseren Wertungsposition beitragen. Am Ende des Jahres erhalten die Zehn besten Spieler einen Pokal
Würfelwerte:
"1" immer für "einhundert"
"2", "3", "4" und "5" immer ihren jeweiligen Wert, also zwei, drei, vier und fünf
"6" immer für "sechzig"
zwei 6er können zu einer "1" umgedreht werden, wobei der zweite Würfel wieder in den Becher gelangt (für einen weiteren Wurf) ODER zwei 6er werden als "hundertzwanzig" gezählt und liegengelassen
drei 1er zählen als "Chicago" oder "Chick" und haben zur Folge, dass der Spieler, der ihn erzielt hat, sofort die Spielrunde gewonnen. Die "Kekse", die er bis zu diesem Zeitpunkt eventuell schon gesammelt hat, werden aus dem Spiel genommen.
Zeigt von drei Würfeln keiner eine 1 oder eine 6, ist es "FISCH" also das niedrigste, das es gibt.
Wichtig ist im Spiel vor allem die Regel "Mit ist Shit", was bedeutet, dass das Würfelergebnis des Spielers, der "tief" ist , auf jeden Fall ÜBERboten werden muss, würfelt man nur dasselbe Ergebnis, ist man selbst "tief". Auf diese Weise bietet sich die Möglichkeit, sogar mit einem "FISCH" durchzukommen, wenn der andere Spieler ebenfalls nur einen "FISCH" würfelt.
Spielablauf:
Es wird ausgewürfelt, wer beginnt. Der erste Spieler hat die Möglichkeit, bis zu dreimal zu würfeln. Ziel ist, ein möglichst hohes Ergebnis mit möglichst wenigen Würfen zu erreichen. 1er können stehen gelassen werden, andere Würfel müssen wieder in den Becher. Meint man, ein Ergebnis erwürfelt zu haben, dass einfach zu unterbieten ist (weil es so hoch ist), somit ist der Gegenspieler an der Reihe. Hierbei wird angegeben, was "hoch" ist und mit wievielen Würfen das Ergebnis errungen wurde, beispielsweise "hundertdreiundzwanzig auf zwei sind hoch", was bedeutet: der Spieler hat mit zwei Würfen das Ergebnis "123" erwürfelt ( mit zwei 6ern und einer 3). Der darauffolgende Spieler MUSS nun ebenfalls zweimal würfeln. Wichtig ist, dass er nach dem zweiten Wurf MEHR stehen hat, als sein Vorgänger. Unterbietet er das, was "hoch" ist, ist sein Ergebnis "tief", überbietet er es, ist das Ergebnis des ersten Spielers "tief". Im Beispiel würde der zweite Spieler 204 würfeln (durch zwei 1er und eine 4) und somit wären die 123 des ersten Spielers "tief". Würde er beispielsweise einen "FISCH" würfeln, wäre "FISCH auf zwei" tief. So geht es reihum, immer muss dem Gegenspieler angesagt werden, was "tief" ist, was also übertroffen werden muss. Haben beide gewürfelt, erhält derjenige Spieler einen "Keks", der in der Runde das niedrigste Ergebnis erzielte, an dem also quasi das "tief" hängengeblieben ist. Der Spieler, der den "Keks" nehmen musste, legt für die nächste Runde vor. So wird weitergespielt, bis alle "Kekse" verteilt sind. Nun müssen beide Spieler, sofern sie mindestens einen "Keks" haben, sich an der zweiten Runde beteiligen, bei der die "Kekse" "runtergespielt" werden; wer zu diesem Zeitpunkt ohne "Keks" ist, ist somit aus dem Spiel. Beim Runterspielen beginnt der Spieler mit den meisten "Keksen", haben beide Spieler gleich viele, wird mit einem Würfel ausgewürfelt, wer anfängt. Auch jetzt geht es darum, das höchste Ergebnis mit den wenigsten Würfen zu erzielen. Der kleine Unterschied ist nur, dass nicht der, der am Ende der Runde "tief" ist, bestraft wird, sondern dass der, der "hoch" ist, belohnt wird, indem er einen "Keks" abwerfen darf. Sobald nur noch ein Spieler übrig ist, der einen oder mehrere "Kekse" besitzt, hat dieser verloren.
Diese Regeln für Chicago dürften bekannt sein. Jetzt kommen aber die Belfast- und Torontoregeln hinzu. Bei Belfast wird die gesamte Runde auf einen Wurf "blind" und bei Toronto auf zwei Würfe "blind" gespielt. "blind" bedeutet, dass der beginnende Spieler wartet bis sein Gegner gewürfelt hat und muss dann zuerst aufdecken. Erhebt der Spieler zuerst seinen Becher, der an zweiter Reihe dran war erhält dieser sofort und ohne Rücksicht auf die erzielten Punkte einen "Keks", weil der beginnende Spieler auch zuerst aufdecken muss.
Mitgliederliste: Stand:28.10.09
1. Aurbach Alfred
2. Gogolin Sven
3. Aurbach Susi
4. Mitterle Sebi
5. Zieglmeier Roland
6. Zieglmeier Geli
7. Meier Michl
8. Neumann Tobias
9. Iselin Rudi
10. Krycnerova Petra
11. Diaconu Daniel
12. Huber Michael
13. Eberherr Tom
14. Mauerer Thomas
15. Fürch Lucky
16. Wimmer Stefan
17. Seiler Angie
18. Münch Martin
19. Prager Mario
20. Heberling David
21. Bachhuber Werner
22. Rusu Alex
23. Casciato Dan
24. Bachhuber Mario
25. Regler Nick
26. Jabs Markus
27. Meder Florian
28. Niedermeier Alois
29. Söltl Marco
30. Schönherr Miriam
31. Bergmeier Basti
32. Rieger Marc
33. Geiger Jörg
34. Urban Robin
35. Ostermeier Tom
36. Redl Max
37. Schindler Monika
38. Fantner Sandra
39. Bruckschlegl Franz
40. Kobas Luka
41. Karl Markus
42. Gentz Thorsten
43. Wagner Bernd
44. Ullrich Joey
45. Arz Christel
46. Klein Tommy
47. Fleischer Horst
48. Frank Dominik
49. Müller Anita
50. Appl Kai
51. Müller Martin
52. Schwolle Kalli
53. Schwarz Marina
54. Drews Arno
56. Kühnl Sven
57. Neumann Jürgen
58. Holzner Bär
59. Hummel Ralf
60. Moosandl Harry
Terminplan für die nächsten Tuniere
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nach dem 4. Ranglistenturnier |
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Gesamtpunkte / Turniere |
| 1. |
Ostermeier Tom |
29 |
/ 4 |
| 2. |
Krycnerova Petra |
26 |
/ 2 |
| 3. |
Iselin Rudi |
26 |
/ 4 |
| 4. |
Wimmer Stefan |
18 |
/ 4 |
| 5. |
Söltl Marco |
17 |
/ 2 |
| 6. |
Putz Daniel |
16 |
/ 4 |
| 7. |
Aurbach Alfred |
14 |
/ 3 |
| 8. |
Aurbach Susi |
12 |
/ 2 |
| 9. |
Neumann Tobias |
11 |
/ 2 |
| 10. |
Huber-Nischl. Michl |
11 |
/ 4 |
| 11. |
Jabs Markus |
8 |
/ 1 |
| 12. |
Schindler Monika |
6 |
/ 1 |
| 13. |
Bergmeier Basti |
5 |
/ 1 |
| 14. |
Regler Nick |
5 |
/ 2 |
| 15. |
Fürch Lucky |
3 |
/ 1 |
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