Polizeibericht aus Eichstätt v. 12.03.10
Fünf Verkehrsunfälle wegen glatter Straßen
Ort: Egweil, Eichstätt, Eitensheim
Zeit: Freitag, 12.03.2010 07.00 Uhr bis 08.15 Uhr
Am Freitagfrüh musste die Eichstätter Polizei innerhalb einer guten Stunde zu fünf Unfällen, die sich auf schnee- und eisglatten Straßen ereignet hatten, ausrücken. Nach ersten Erkenntnissen blieb es bei Blechschäden, die zwar teils erheblich waren, doch alle Beteiligten überstanden die Karambolagen glücklicherweise unverletzt. Gegen 7 Uhr registrierte ein auf der Ingolstädter Straße stadtauswärts fahrender Autofahrer einen Pkw, der unmittelbar vor ihm nach links abbiegen wollte zu spät. Ein Ausweichversuch nach links kam zu spät, so dass sich beide Autos seitlich schrammten. Gegen 07.40 Uhr geriet in der Universitätsallee, Höhe Aumühlbrücke ein Auto ins Schleudern und prallte quer rutschend gegen eine entgegenkommendes Fahrzeug. Fast zu gleicher Zeit rutschte am gleichen Ort ein Auto auf ein verkehrsbedingt haltendes Fahrzeug auf. Zu einem weiteren glättebedingtem Auffahrunfall kam es um 8 Uhr auf der Spitalbrücke, als ein stadteinwärts fahrender Autofahrer gegen ein vor ihm anhaltendes Fahrzeug prallte. Ebenfalls gegen 8 Uhr krachten auf der eisglatten Ortsverbindungsstraße von Hitzhofen nach Eitensheim kurz vor der Einmündung in die B 13 drei Autos aufeinander, als ein erster Pkw-Fahrer abgebremst hatte, ein zweiter gerade noch dahinter zum Stehen gekommen war, ein drittes Auto jedoch nicht mehr rechtzeitig zum Stehen kam und die beiden Fahrzeuge rammte bzw. aufeinander schob.
Betrügerisches Geldwechselmanöver
Ort: Eichstätt, Weißenburger Straße, Verbrauchermarkt
Zeit: Donnerstag, 12.03.2010, 13.00 Uhr
Einmal mehr warnt die Eichstätter Polizei vor betrügerischen „Geldwechslern“, die Kassenpersonal, insbesondere in Verbrauchermärkten, durch geschickte Manöver überrumpeln. Am Donnerstag bat ein 30 bis 40 Jahre alter Mann die Kassiererin eines Verbrauchermarktes an der Weißenburger Straße 500 Euro von einer Stückelung kleinerer Geldscheine in 50er-Noten zu wechseln. Als sich beim Nachzählen zweimal ein Fehlbetrag von 20 bzw. 10 Euro ergeben hatte, tat der Mann so als ob er noch zwei 10-Noten dazulegen würde. Bei der späteren Abrechnung wurde schließlich ein Fehlbestand von 250 Euro festgestellt. Der dreiste Täter wurde als ein ca. 175 cm großer, kräftiger Mann mit schwarzem, glatt zurückgekämmtem Haar beschrieben. Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent.
Quelle: PI Eichstätt
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